Ein Beitrag über Scientology der sich mit Akten beschäftigt und für den sich wieder keiner interessiert ?!

Es wird wieder heißen: Das Alles ist nicht relevant. Daten waren nie in Gefahr, alles ist und war sicher!

Und es wird wieder heißen: Was interessiert den Kunden die Religion unserer Geschäfts-Partner.

 

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

25.02.2018

 

Aktenlagerung; Digitalisierung von Akten, Personalakten und Kulturgut, Microfich scannen und digitalisieren, Röntgenberichte von Patienten einscannen und digital verarbeiten, eine Online-Verwaltung der Akten und Schriftstücke einrichten, so dass alles auf Computeranforderung gefunden wird.

 

 

All diese Dinge müssen für Kunden gemanagt werden, die aus der Industrie, der Versicherung, dem Gesundheitswesen, der öffentlichen Verwaltung, dem Handel und dem Dienstleistungsgewerbe stammen. Haben Sie sich dies schon mal überlegt?

Stadt- und Gemeindeverwaltungen oder Bauämter müssen sich mit einer steigenden Datenflut befassen. Nicht nur die tagtäglichen Verwaltungsdokumente wie Personalakten, Ausländerakten oder Bauunterlagen müssen bearbeitet und gesichert werden, zudem gibt es hier noch eine Besonderheit: Daten des Stadtarchivs, die von öffentlichem Interesse sind, müssen sicher für die Nachwelt aufbewahrt werden. Eine Digitalisierung der bestehenden Unterlagen ist hier besonders sinnvoll. (1)

Banken und Versicherungen müssen sich tagtäglich mit einer unglaublichen Dokumentenflut befassen: Kontodaten, Aktienpapiere oder Vertragsunterlagen. Die Verarbeitung ist umständlich und zeitaufwändig, Unterlagen werden oft sogar noch manuell gesucht. Eine Digitalisierung der bestehenden Aktenordner würde zu einer erheblichen Arbeitsentlastung führen und vielleicht finden sich auf diesem Weg auch endlich Dokumente wieder, die schon lange als unauffindbar galten. (1)

Archive, Bibliotheken und Museen hüten wichtige Dokumente. Über die Jahrzehnte und Jahrhunderte sammeln sich viele, teils sehr wertvolle Stücke an. Nicht selten beginnt dann ein Wettrennen gegen den Verfall. Die Digitalisierung von Kulturgut bietet schonende Möglichkeiten, wie Dokumente nicht nur gesichtet werden können, sondern deren Inhalt auch so zur Verfügung gestellt werden kann, dass das Original nicht weiter beschädigt wird. (1)

Viele große und auch mittelständische Industrieunternehmen müssen unzählige Daten, Informationen und Dokumente verwalten. Je schneller sie wichtige Informationen in der richtigen Qualität und am richtigen Ort abrufen können, desto eher können sie einen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern erreichen. Denn Zeitersparnis bedeutet Produktivitätsgewinn. Es gibt jemand der hilft Ihnen, Ihre Dokumente so zu archivieren, dass die Suche nach einer wichtigen Vertragsunterlage so effizient und schnell wie möglich gelöst wird. (1)

Handelsunternehmen müssen eine Vielzahl an Dokumenten und Informationen unterschiedlichster Art verwalten, zudem müssen die vom Gesetzgeber vorgegebenen langen Aufbewahrungsfristen eingehalten werden. Der Überblick ist dabei verloren gegangen? Wichtige Vertragsunterlagen sind verschollen? Kein Problem, Es gibt jemanden, der bringt eine klare und effiziente Struktur in die Dokumente und sorgt somit für das schnelle Wiederauffinden wichtiger Informationen. Der Betrieb spart somit Kosten, Zeit und kann wieder seiner eigentlichen Arbeit nachkommen.

Dienstleistungsunternehmen aus den verschiedensten Branchen stellen ihren Kunden Lösungen zur Verfügung, die ihnen die Arbeit vereinfacht. Sie bieten Ansätze, die das Arbeiten schneller, einfacher und effizienter machen. Bei den vielfältigen Verwaltungsaufgaben fallen viele Dokumente an, eigene wie fremde. Vom Verband über den Personaldienstleister bis zur Rechtsanwaltskanzlei schafft die Firma mit der Digitalisierung und Einlagerung von Aktenordnern und weiteren Unterlagen dafür, dass die Kunden mehr Zeit für ihr Kerngeschäft haben. (1)

Unter den Kunden der Firma sind Gemeinden wie die Stadtverwaltung Olching.

Die Stadt Olching liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck in Bayern. Mit ihrer Lage etwa 20 km westlich von München gehört sie zum Einzugsgebiet der Landeshauptstadt.               Olching zählt ca. 26.000 Einwohner und erstreckt sich beiderseits der Amper.

Aufgrund des stetigen Wachstums und des Bevölkerungszuwachses steigt die Nachfrage nach Bau- und Gewerbegebieten. Um diese positive Entwicklung zu fördern, entschied sich die Stadt Olching für eine Digitalisierung der bisher nur in Papierform vorhandenen Bauleitplansammlung, insbesondere der Bebauungspläne für eine anschließende Bereitstellung im Internet.

Kunde ist auch die Ortschaft Stetten am kalten Markt zählt mit ca. 5.000 Einwohnern zu den großen Städten im Landkreis Sigmaringen. Zur Gemeindeverwaltung zählen neben Stetten auch die Ortsteile Frohnstetten, Storzingen, Glashütte und Nusplingen.

Die Bau- und Liegenschaftsverwaltung der Gemeindeverwaltung bietet interessierten Bauherren im Internet die Möglichkeit, sich ganz einfach über freie Bauplätze in den einzelnen Baugebieten zu informieren. Die Pläne sind nach Ortsteilen und Baugebieten gegliedert, freie Bauplätze sind jeweils grün markiert. Dieser Service erstreckt sich sowohl auf Wohn- als auch auf Gewerbegebiete. Um dies zu ermöglichen, mussten zunächst alle Liegenschaftspläne sowie weitere Bauakten, insgesamt ca. 650 Akten und Pläne, eingescannt und digitalisiert werden. Da der Umfang und vor allem auch die Größe der Pläne nicht mit einem handelsüblichen Scanner zu erfassen war, entschied sich die Gemeindeverwaltung für die Vergabe des Auftrages an einen externen Dienstleister.

Auch ein Kunde ist die Stadt Vaihingen an der Enz liegt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Mit etwa 24 km Entfernung zu Stuttgart gehört sie zur Metropolregion Stuttgart. Die Große Kreisstadt zählt ca. 28.000 Einwohner und ist vor allem für den Weinanbau bekannt.

Wie in jeder Verwaltung gab es auch bei der Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz eine große Menge an Altakten. In der Personal- und Organisationsabteilung war es zur einfacheren Bearbeitung im täglichen Arbeitsablauf nötig, zahlreiche Akten in Form von Mikrofiche Jackets und Rollfilmen zu digitalisieren. Damit sollte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung der direkte Zugriff auf die Unterlagen am PC ermöglicht werden. Da die Digitalisierung dieser Vorlagen hausintern nicht möglich war, wurde nach einem externen Dienstleister gesucht. Da es sich um sensible Daten handelte, musste der Dienstleister vor allem auch die entsprechend hohen Datenschutzanforderungen des Projektes erfüllen. Durch eine Empfehlung war die Stadtverwaltung Vaihingen auf die GmbH aufmerksam geworden.

Auf Empfehlung eines in unserer Region angesiedelten Unternehmens haben wir uns mit unserem Projekt an die Firma gewandt. Da es sich um sensible Daten handelte, war der Datenschutz für uns ein wichtiges Thema“, sagt Melanie Klaiber von der Personal- und Organisationsabteilung der Stadtverwaltung Vaihingen.

Die Firma ist spezialisiert auf die Digitalisierung von Akten jeder Art. Die Verarbeitung der 248 Mikrofiche Jackets und der 9 Rollfilme konnte problemlos umgesetzt werden. (2)

Zu den weiteren Kunden der Firma, auf die ich noch komme, zählen auch:

Die Audi Betriebskrankenkasse:

Mehr als 600.000 Menschen setzen bei der Krankenversicherung auf die Leistungen der Audi BKK – ein großer Vertrauensbeweis, aber auch eine große Aufgabe, wenn es um die Verwaltung der Versichertenakten geht. „Diese waren früher an den 29 Standorten in ganz Deutschland gelagert“, berichtet Christine Redlich aus dem Bereich Allgemeine Verwaltung.

„Ob in Ingolstadt, Wolfsburg oder Neckarsulm: Wurde eine Akte an einem anderen Standort benötigt, musste erst ein Kollege gefunden werden, der die fraglichen Dokumente heraussucht und dem neuen Bearbeiter zusendet.“

Um diesen aufwendigen Prozess zu vereinfachen und so mehr Zeit für die Anliegen der Versicherten zu haben, setzt die Audi BKK schon seit 2007 auf die Dokumenteneinlagerung und den on-Demand-Scanservice von unserer Firma. (2)

Stellen anderer Krankenkassen z.B. der AOK:

Als Versicherungsträger ist die AOK Rhein-Neckar-Odenwald derzeit zuständig für die Betreuung von rund 375.000 Versicherten. Die Vielzahl von Anfragen zu alten Versicherungszeiten bedeutete für die AOK einen hohen Personal- und Zeitaufwand. Daher entschied sich der Versicherungsträger für die Auslagerung des Archivbestandes an einen externen Dienstleister. Dadurch sollte ein bequemer und schneller digitaler Zugriff auf alle Akten ermöglicht werden.

Es handelte sich dabei um eine große Vielfalt an Vorlagen wie z. B. Akten, Hängemappen, Dokumente, Mikrofiches, Rollfilme und Schriftgut. Eine besondere Herausforderung stellte das Aktengut mit schlechter Qualität dar“, sagt Jürgen Haag von der AOK Rhein-Neckar-Odenwald. „Wir haben uns für die Firma entschieden, da sie uns bei den teilweise sensiblen Daten größtmögliche Sicherheit bieten konnten und auch das Preis-/Leistungsverhältnis des Angebotes gestimmt hat.“ (2)

Und der Unfallkasse Post & Telekom:

Als Unfallversicherungsträger ist die Unfallkasse Post und Telekom verantwortlich für die Betreuung von rund 400.000 Versicherten. Für die UK PT war es wichtig, bequem und schnell auf die Bestandsakten zugreifen zu können. Daher entschied sich die UK PT für das Einscannen des gesamten Papieraktenbestandes durch einen externen Dienstleistungsanbieter. Dadurch sollte ein bequemer und schneller digitaler Zugriff auf alle Akten ermöglicht werden.

Wir wollten unseren kompletten Aktenbestand scannen lassen. Es handelte sich dabei um eine große Vielfalt an Vorlagen: Ordner, Akten, Bilder, Zeichnungen und vieles mehr. Eine besondere Herausforderung stellte das Aktengut mit Übergrößen dar“, sagt Peter Strobel von der Unfallkasse Post und Telekom. „Wir haben das Projekt öffentlich ausgeschrieben. Die Firma unterbreitete uns das stimmigste und auch wirtschaftlichste Angebot, daher haben wir uns für das Unternehmen entschieden.

Und die Berufsgenossenschaft Handel & Waren (BGHW):

Bei der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) arbeiten bundesweit rund 1.800 Beschäftigte an 9 Standorten. Als gesetzliche Unfallversicherung verfügt die BGHW über ein extrem umfangreiches und stetig wachsendes Volumen an Papierunterlagen. Ein zunehmendes Problem stellte vor allem die Verfügbarkeit dar. Zur Vereinfachung interner Abläufe war es von hoher Wichtigkeit, dass von mehreren Standorten auf bestimmte Papierakten zugegriffen werden konnte. Daher wurde nach einer Lösung gesucht, die es ermöglicht, von mehreren Standorten auf das gleiche Dokument zuzugreifen und gleichzeitig den Schutz von sensiblen Sozialdaten zu gewährleisten.

Unser Lösungsansatz war die Einführung einer elektronischen Vorgangsbearbeitung. Dafür benötigten wir allerdings zunächst eine Lösung zur Digitalisierung der Papierakten“, sagt Rolf Willems, Dezernatsleiter für DMS und Organisation bei der BGHW. „Zudem war das Projekt extrem terminkritisch. Für uns war eine zeitnahe Umsetzung immens wichtig, daher suchten wir nach einer Lösung und nach einem Dienstleister, der es in kurzer Zeit termingetreu umsetzen kann.

Zu den weiteren Kunden zählten auch das historische Archiv des Erzbistums Köln, das Stadtarchiv Neuburg, die Firma Apollo, die Pharma GmbH & Co KG Phönix, die Firma Brax und die Firma Opel Staiger:

Personalakten, Buchhaltungsbelege, Neuwagenakten, Kundendienstrechnungen oder Unterlagen über den Verkauf von Gebrauchtwagen: bei einem Autohaus kommen mit der Zeit sehr viele Dokumente zusammen. Besonders, wenn es sich wie bei Auto-Staiger um einem der weltweit ältesten Opel-Händler mit sechs Filialen handelt.

6 Filialen, 1,3 Kilometer Dokumente – ein Fall für unsere Firma.

Nachdem die Augsburger AVAG Holding das Unternehmen 2014 übernommen hatte, galt es, rund 1,3 Kilometer Akten von den sechs Standorten des Autohauses abzuholen und so einzulagern, dass benötigte Dokumente während der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren bei Bedarf jederzeit wiedergefunden werden können.

Das Logistik-Team der Sicherheits-GmbH hatte im wahrsten Sinne alle Hände voll zu tun, um nach der Übernahme von Auto-Staiger durch AVAG seinen Teil zur Abwicklung des bisherigen Unternehmens beizutragen: 219 kleine und 28 große Kartonagen, 46 Paletten, 38 Container und 8 vollständige Aktenschränke gab es allein in Stuttgart auszulagern.

Beginnend im baden-württembergischen Esslingen wurden auch in den Filialen in Waiblingen, Schwäbisch-Gmünd, Göppingen, Leinfelden-Echterdingen sowie am ehemaligen Hauptsitz am Stuttgarter Nordbahnhof die Akten in bereitgestellte Kartonagen und Transportbehälter verpackt, unterm Strich insgesamt rund 15.000 Stück. Reinhard Kaller, Projektverantwortlicher der AST-Verwaltungs-GmbH zeigt sich zufrieden mit dem Einsatz des Logistik-Teams. „Die Zusammenarbeit hat hervorragend geklappt, weil sich jeder richtig eingebracht hat. Ein tolles Team.“ (2)

Weiter arbeitete die Firma auch für die Firma Bioland, für eine Rechtsanwaltskanzlei, für die Evangelische Stiftung Schönau u.v.m.

Anhand der hier geschilderten Hintergründe kann man sich denken, dass man zu so einer Firma, den Mitarbeitern und den miteinbezogenen Partnerfirmen und ihren Mitarbeitern großes Vertrauen haben muss.

Und das Vertrauen der Kunden wird auch damit befriedigt, dass die Firma viel für die Sicherheit und den Datenschutz tut. An jeder Stelle liest man von „Datenschutz“ und „Sicherheit“.

Hier einige Beispiele:

Sicherheit, Datenschutz und Qualität sind für uns die wichtigsten Voraussetzungen für gute Arbeit und zufriedene Kunden. Als Team haben wir sowohl unseren Datenschutz als auch unser Informationssicherheits-Management sowie unser Qualitäts-Management zertifizieren lassen. Wichtig ist uns dabei, dass die Zertifizierung nicht mit der Urkunde an der Wand endet, sondern wirklich gelebt und in unserer täglichen Arbeit immer weiter verbessert wird. (3)

Als eines von nur sehr wenigen Unternehmen deutschlandweit ist unsere Firma zertifiziert nach den strengen Richtlinien der international gültigen Norm ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bezieht sich auf die Sicherheit von Informationen, Daten und Firmenwerten. Sie umfasst das gesamte Team sowie alle Gebäude, jeden einzelnen Arbeitsschritt vom Scannen über das Archivieren bis zum Lagern, Transport und Logistik, die Technik, die Software und alle Arbeitsabläufe. (3)

Die DIN ISO 9001 ist eine Norm für das Qualitätsmanagement. Unser Team hält sie dazu an, unsere Leistung ständig zu kontrollieren und zu verbessern. Alle Abläufe werden genau dokumentiert und dienen uns als Grundlage, unsere Produkte und unseren Service zur Zufriedenheit unserer Kunden immer den aktuellsten Anforderungen anzupassen. (3)

Externer Datenschutzbeauftragter

Um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein und um eine zusätzliche Kontrollinstanz zu schaffen, arbeiten wir bei uns mit einem externen Datenschutzbeauftragten der DeuDat zusammen. So profitieren wir und letztendlich unsere Kunden von deren langjähriger praktischer Erfahrung in den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und Qualitätsmanagement. (3)

 

Die Firma verspricht, bei uns lagern wir Ihre Dokumente im dokumentengerechten Hochsicherheitsarchiv ein. Ob Bauakten, Pläne, Personalakten, Zeichnungen oder andere Dokumente: Ihre Unterlagen werden strukturiert, katalogisiert und zuverlässig sicher eingelagert.

Auf Wunsch übernimmt die Firma zusätzlich zum Einlagern Ihrer Dokumente auch die komplette Logistik.

Wenn Sie kompletten digitalen Zugriff auf Ihre Unterlagen brauchen, können Sie mit Ihre Dokumente digitalisieren lassen. So erhalten Sie die Möglichkeit schnell und direkt auf Ihre Daten zuzugreifen. Mit unserem Angebot zur Aktenlagerung schaffen Sie in Ihrem Unternehmen Platz und sparen bares Geld, denn Fläche, die bisher mit der Lagerung von Akten belegt war, können Sie jetzt wertschöpfend verwenden.

Unser Hochsicherheitsarchiv entspricht den Vorgaben der DIN ISO 11799 für Archivzweckbauten. Diese Maßnahmen ergreifen wir für die Sicherheit Ihrer Dokumente:

  • Zertifizierung nach nach ISO IEC 27001 und DIN/ISO 9001 für höchsten Datenschutz und Datensicherheit
  • Videoüberwachung
  • Moderne Sicherungs- und Brandschutzmaßnahmen
  • Elektronische Zugangsbeschränkung nur für autorisierte Mitarbeiter
  • Ständige Überprüfung der Luftfeuchtigkeit (4)

Seit 1996 gibt es unsere Sicherheitsfirma.

2007 war die Ansiedlung in Buchdorf.

Am 27. Februar 2013 berichtete die „Augsburger Allgemeine“ über die Einweihung des Erweiterungsbaus der Firma, welcher 2,5 Millionen Euro kostete. „Platz für 1,2 Millionen Aktenordner“ titelte die Zeitung und zeigte ein Bild vom Geschäftsführer der Firma, dem Landrat Stefan Rößle und Bürgermeister Georg Vellinger. (5)

Dem Bericht der Zeitung zufolge hat unsere Sicherheitsfirma 445 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zum Erfolg habe auch ein Netzwerk beigetragen, in dem 70 Partner die Dienstleistungen des Unternehmens anbieten. (5)

Die Firma hat eine Tochtergesellschaft in Wien.

Neben der Lagerung von Akten ist das Scannen und Digitalisieren von Unterlagen das zweite Standbein des Betriebs, der in Buchdorf mittlerweile 46 Mitarbeiter zählt.

Die Dienstleistungen nehmen größere Firmen und Behörden in Anspruch.

Für einen Konzern habe die Sicherheits-GmbH schon einmal acht Millionen Blatt Papier gescannt, schilderte ein Mitarbeiter.

Nicht ganz so groß war ein Auftrag der Gemeinde Asbach-Bäumenheim. Die lässt nach Auskunft von Kämmerer Armin Rebele von einem Büro in Heilbronn gerade eine Globalkalkulation der Wasser- und Abwassergebühren erstellen. Dazu werden umfangreiche Unterlagen benötigt, die bis ins Jahr 1969 zurückreichen. Bei Frankenraster seien ganze Stapel von Akten digitalisiert, auf eine Festplatte gespeichert und nach Württemberg gesendet worden. „Ansonsten hätten wir die Ordner kistenweise transportieren müssen“, so Rebele. (5)

B4B Wirtschaftsleben Schwaben schilderte am 04.12.2015 im Internet:

Unsere Firma ist mit dem „Inklusionspreis JobErfolg 2015 ausgezeichnet worden“.

Der Digitaldienstleister aus Buchdorf wurde am 3. Dezember für seine gelebte Inklusion und überdurchschnittlich hohe Quote an Beschäftigten mit Behinderungen ausgezeichnet. Mit dem Preis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ ehrten der Bayerische Landtag, das Bayerische Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie die Bayerischen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen das Unternehmen für seine vorbildliche Arbeit. (6)

B4B Wirtschaftsleben Schwaben  berichtete am 03.11.2016:

Die Sicherheits-GmbH begrüßte kürzlich die Bayerische SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen am Firmensitz in Buchdorf. Gemeinsam mit der Vorstandschaft des SPD Unterbezirks Donau-Ries informierte sie sich dort über die Digitalisierung von Dokumenten. Schwerpunkt des Besuchs waren die Themen Sicherheit und Datenschutz.

Die Gruppe zeigte sich besonders beeindruckt davon, wie eng analoge Arbeit und Digitalisierung miteinander Hand in Hand gehen. Außerdem besuchten die Gäste das 120 Kilometer Akten fassende Hochregallager. Denn das mittelständische Unternehmen ist seit seiner Gründung vor 20 Jahren darauf spezialisiert Akten, Pläne, Mikroformate und andere analoge Medien zu digitalisieren. Doch neben der eigentlichen Arbeit galt das Interesse der Besuchergruppe vor allem den Themen Sicherheit und Datenschutz.

Die Firma ist nach mehreren Datenschutznormen zertifiziert

„Diese Themen sind bei uns absolut elementar“, betont der Geschäftsführer der Firma. Wir sind bestrebt, unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. Deshalb werden die Dokumente und Daten von einer Vielzahl an passiven und aktiven Sicherheitsmaßnahmen geschützt. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen vor dreieinhalb Jahren nicht nur nach DIN ISO 9001, sondern auch nach der strengen europäischen Datenschutznorm ISO/IEC 27001 zertifizieren lassen. Trotz des sensiblen Materials, das verarbeitet wird, ist diese Zertifizierung fast ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Branche. (7)

Unsere Firma hat natürlich für solche aufwendigen Tätigkeiten auch Partnerfirmen, die sich ganz speziellen Dingen annehmen. Alles kann natürlich auch unsere Firma nicht leisten. Unsere Sicherheitsfirma wirbt mit ihren Partnerfirmen:

„Gerne beraten wir Sie umfassend zu allen Prozessen und Themen, die mit dem Scannen, Lagern und Archivieren von Dokumenten verbunden sind. Dafür haben wir uns mit unseren Partnern zu einem starken Netzwerk zusammengeschlossen, um Ihnen jederzeit den entsprechenden Experten für Ihre Fragestellung nennen zu können.“

Die erste der verlinkten Partnerfirmen ist die Firma A+.

 

 

Bild oben: Logo Firma A+ Computer, Software, Service

 

Hierzu heißt es: A+ GmbH – Wir die A+ GmbH sind ein dynamisches, freundliches, wachsendes, etwas anderes IT Unternehmen in Stockstadt am Main.

Wir liefern kaufmännische Lösungen und IT Infrastruktur an mittelständische Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Es hat sich bewährt, dass wir alle Software die wir verkaufen, auch selbst bei uns im Haus einsetzen. (8)

 

 

Bild oben: Screenshot von A+ als Partnerfirma

 

Geschäftsführerin der Firma A+ Computer Service Support GmbH ist seit 2001 Frau Annette Vierheilig.

Heike Vierheilig arbeitet seit 2010 im Qualitätsmanagement der Firma A+.

Der Vertrieb und die Verwaltung der Firma obliegen seit 2001 Kurt Appel. (9)

Am 30.07.2004 postete die Computerfirma A+ zu ihren „News/Empfehlungen“ folgendes:

 „Auszeichnung von der IHK Aschaffenburg. Der Präsident der IHK Aschaffenburg hat A+ mit einer Urkunde das Prädikat „Anerkannter Ausbildungsbetrieb“ verliehen.“

 

Die Geschäftsführerin ist EDV-Beraterin Anette Vierheilig installiert auch PCs und Netzwerke.

Bereits 1997 wies das scientologische Magazin IMPACT sie als „SPONSOR for total Freedom“ aus. Somit hatte sie 5000 US-Dollar an die Internationale Vereinigung der Scientologen (IAS) gespendet. Von 1998 an hatte sie eine Bekennerseite im Internet auf der sie sich für die Scientology-Organisation aussprach.

Im Jahre 2002 spendet sie sich zu den sogenannten „CRUSADER“ hoch und hat nun 10.000 US-Dollar in die sogenannte Kriegskasse der Scientologen einbezahlt.

Zahlreiche sogenannte Kurslisten belegen weiter ihren scientologischen Hintergrund, so z.B. The Auditor AOSH United Kingdom für 2010 und  auch der Newsletter Der Saint-Hill Tour 2011. (10)

Selbst im Internet sind Daten zu ihrer Scientology-Zugehörigkeit offen zu erreichen.

 

 

Bild oben: Screenshot von truthaboutscientology.com und Annette Vierheilig

 

Heike Vierheilig vom Qualitätsmanagement der Fa. A+ hat eine der neuen Bekennerseiten zu Scientology im sogenannten “Scientology-Newsroom”. Mit Video und Bild stellt sie sich seit dem 30. Oktober 2010 dort vor. Die scientologische Ausgabe FREEWINDS Nr. 106/2015 weist für sie einen abgelegten “Theta CLEAR Congress Course” aus.

Am 19.11.2010 wird von Scientology eine Pressemitteilung herausgegeben, die sich mit ihr und ihrer Schwester befasst. Hier heißt es:

„Heike Vierheilig aus Berlin wusste, dass etwas in ihrem Inneren sie immer wieder davon abhielt, Glück und Erfolg in ihrem Leben zu erreichen.                                                                   Mit Hilfe von Scientology überwand sie diese „inneren Widerstände“. Ihre Geschichte ist auch auf einen der 150 „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf der Website Scientology.de zu finden.  Niemand möchte sich angesichts alltäglicher Auf und Abs an ein Leben in Sorge und Angst gekettet fühlen. Dennoch gibt es viele Menschen, mit Problem en, Höhen und Tiefen. Heike Vierheilig aus Berlin führte eine lange Zeit solch ein Leben. Dank Scientology ist sie heute zuversichtlich und selbstbewuss „Mir ging es nicht so gut“, sagt Heike Vierheilig, 41 Jahre alt, in ihrem Lernen-Sie-einen-Scientologen-kennen-Video auf der Scientology Website. „Einen Tag gut, einen Tag schlecht“. Etwas in ihrem Inneren schien sich gegen sie zu richten und hielt sie davon ab, glücklich zu sein. „Ich hatte ständig Probleme – im Alltag und bei der Arbeit“, sagt sie. Aber all das veränderte sich, nachdem  sie gemeinsam mit ihrer Schwester ein Seminar in der Scientology Kirche besucht hatte. Was sie hörte, ergab für sie Sinn und daher wollte sie mehr wissen . Sie las dann das Buch „ Selbstanalyse“ von L. Ron Hubbard. „Ich bin eine skeptische Person“, sagt Frau Vierheilig. Also probierte sie die Verfahren in dem Buch an sich selbst aus. Das war der Wendepunkt in ihrem L ben. „Es half wirklich. Ich fühlte mich besser und die Grundsätze des Buchs konnte ich in meinem Leben gut anwenden.“ Sie setzte ihr Scientology-Studium fort und wendete an, was sie gelernt hatte. Sie begann Ordnung in ihr Leben zu bringen und löste auf diese Weise lang währende Konflikte mit ihren Eltern. „Ich war nicht mehr introvertiert“, sagt sie. „Es fiel mir leichter, mich Menschen zu nähern.“ Heike Vierheilig geht heute auftretende Probleme an ohne Angst vor den Konsequenzen. „Wenn es während der Arbeit zu Meinungsverschiedenheiten kommt, kann ich diese leicht lösen. Leute kommen mit ihren Problemen zu mir. Und es macht mir Spaß, dass ich ihnen wirklich helfen kann“, erklärt sie.  Für sie als Mutter, so sagt Heike heute, ist Scientology auch unglaublich hilfreich. Es bringt sie nicht aus dem Konzept, wenn ihre Tochter „unüberwindliche“ Probleme hat, Schwierigkeiten in der Schule oder krank wird. „Ich bin ausgeglichen – ich weiß, ich kann helfen und tue es.“ „Scientology hat mich stabiler gemacht und zufrieden. Ich habe keine Angst mehr vor dem Leben, so wie früher. Es gibt keinen Druck mehr erfolgreich sein zu müssen. All das ist einfach verschwunden“,sagt sie. „Das Leben ist einfach leichter geworden für mich. Mittlerweile kann ich sagen, ich liebe das Leben, was ich früher nicht sagen konnte.“ Die populären Videos „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ sind in fernsehtauglichen Videoclips auf der Homepage der Scientology Kirche International auch in Deutscher Sprache (Scientology.de) zufinden.

 

 

Bild oben: Screenshot von Pressemitteilung des Pressedienst der Scientology-Kirche Bayern e.V. – Beichstraße 12, 80 802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer

Bevor sie der Computerfirma beitrat, war ihr Name vermerkt unter den deutschen Namen der Scientology-Ableger (Lernschulen) “Applied Scholastics” in Heusenstamm.

 

Kurt Appel, der für den Vertrieb und die Verwaltung der Computerfirma zuständig ist, erzählte auf einer Scientology-Bekennerseite von 1998, dass er seit 1991 Scientologe sei.

Sein Name ist auf mehreren Course & Auditing-Listen der Scientology-Organisation, ab dem Jahr 1998 zu finden, der sogenannten SOURCE.

2017 hat er sogar die höchste Stufe der Brücke von Scientology in Deutschland erreicht, den „Operierenden Thetan Stufe VIII“.

 Auch seine scientologischen Hintergründe sind, zumindest zum größen Teil, über eine Recherche im Internet zu erfahren.

 

Bild oben: Screenshot von truthaboutscientology und Kurt Appel

 

Unsere Sicherheitsfirma gibt es wirklich und die oben geschilderte

Geschichte ist nicht erfunden.

Die Sicherheitsfirma heißt: FRANKENRASTER GmbH.

 

 

Bild oben: Screenshot der Fima FRANKENRASTER .

 

Und die Geschichte zeigt, man kann alle möglichen Urkunden, Zertifikate usw. haben, wenn man sich nicht bemüht die einfachsten Fakten über das Internet abzuklären  …

 

 

Bild oben: Screenshots der Fima FRANKENRASTER Zertifikation .

 

 

Aber das interessiert  ja wieder keinen, wichtiger ist, Scientologys Mitgliederzahlen gehen zurück und das beruhigt die Leute !

 

 

Verwendete Quellen:

 

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