„HCO Das Handbuch des Rechts“ von 1959 / 1979 von Scientology-Gründer L(afayette) Ron Hubbard

Ein Bericht von
Jörg Stolzenberger
Aufklärungsgruppe Krokodil
Oktober 2015

 

1951 verkaufte L. Ron Hubbard seine Rechte an Dianetik.
1954 Vermutlich infolge des Verkaufs der Rechte am Begriff Dianetik gebraucht Hubbard nun den Begriff „Scientology“.                                                                                                            Sein Buch „Scientology-Die Grundlagen des Denkens“ erscheint.
1955 übersiedelte L. Ron Hubbard nach England.

Gerade auf der Spitze der Untersuchungen in den USA durch das FBI und FDA,
nachdem L. Ron Hubbard nach England emigrieren musste, schrieb er das                     „HCO Handbuch des Rechts“ (HCO Manuel of Justiz) der Scientology.

Es war im Jahre 1959.

Es ist ein Werk, herausgegeben von „Scientology Publications Organization Dänemark“ und wurde im Jahre 1979 wiederaufgelegt. Ich zitiere aus der Neuauflage 1979.

Dennoch hat Scientology die Existenz des, aus wenigen Seiten bestehenden, „Handbuch des Rechts“, nie bestritten, es ist sogar schon in Gerichtsverfahren auf deren Inhalt eingegangen worden. (2)

Es sind 18 Seiten, welche auf Schreibmaschine geschrieben sind.

Das Handbuch sei als „internes Disziplinarmaßnahmenhandbuch“ zum Zeitpunkt heraus gegeben worden, als Hubbard das kirchliche Disziplinarrecht noch nicht entwickelt hatte.
Es wird als „frühkindlich“ beschrieben und existiere in dieser Form nicht mehr.               Seit Anfang der 70er Jahre sei das interne Rechtsverfahren im Ethikbuch beschrieben (Anm. „Die Ethik der Scientology“). Das interne Disziplinarrecht Scientology`s, dass im Übrigen alle rechtsstaatlichen Anforderungen erfülle sei geschaffen worden, um willkürliche Disziplinierungen, Entlassungen, Gerüchten und andauernden Versetzungen im Innerkirchlichen Bereich ein Ende zu setzen. (2)

In dem Handbuch, weist der Verfasser L. Ron Hubbard darauf hin: „Kein Teile dieser Broschüre darf in irgendeiner Form ohne die Erlaubnis des Copyright-Inhabers vervielfältigt werden“, und dies hat vermutlich den Grund, dass die         (nicht scientologische) Gesellschaft nicht erfahren sollte, mit welchen Nachrichtendienstlichen Mitteln Scientologen arbeiten und ihren eigenen Geheimdienst schulen könnten.

Der erste kritische Passus lässt nicht lange auf sich warten, heißt es doch:

„Leute greifen Scientology an: ich vergesse das nie, ich zahle immer mit gleicher Münze zurück bis der Punktstand ausgeglichen ist.
Leute greifen Auditoren oder Mitarbeiter oder Organisationen oder mich an: Ich vergesse nie bis es ausgeglichen ist. (..)“

Unter der Überschrift „Aufgliederung des Rechts“ formulierte Hubbard vier Teilbereiche in denen der Scientologe das Recht unterteilen soll:

1. Nachrichtendienstliche Tätigkeiten
2. Beweisuntersuchung
3. Urteil oder Strafe
4. Rehabilitation.
In der Folge werden die Teilbereiche beschrieben. So heißt es zu Punkt 1:

„Die Tätigkeit eines Nachrichtendienstes besteht hauptsächlich aus dem Sammeln von Informationen über Leute.
Informationen, die sich möglicherweise in einer Summierung von richtigen und falschen Aktionen von eben diesen Leuten aufaddieren.
Es ist im Grunde eine Tätigkeit, die aus Zuhören und Aktenablage besteht.
Es wird die ganze Zeit über alles und jeden gemacht.
Eines Tages ergeben die zufälligen Daten eine verwertbare Summierung.
„Die Rechnung geht auf“.
Aber wenn man nie Daten gesammelt hätte, wäre nichts da, womit die Rechnung aufgehen würde. Deshalb besteht nachrichtendienstliche Tätigkeit aus dem Notieren von Daten aus allen möglichen Quellen über die Aktivitäten von Leuten.
Hans arbeitet jetzt für den „Täglichen Arbeiter“ (Anm. eine Kommunistenzeitung).
Das Außenministerium stellt Peter keinen Pass aus.
Isabella hat Texas verlassen und Schulden hinterlassen.
Das ist alles Wasser auf den Mühlen des Nachrichtendienstes. (..)
September 1959 erfahren wir, dass sich Hans um eine Stelle im Büro in Seattle bewirbt. Sofort schreiben wir an Seattle: „Rattengift. Lasst die Finger von Hans.“
Würden wir auf diese Weise Akten unterhalten, dann würden wir es so machen. Eines Tages müssen wir es wahrscheinlich tun.
Heute machen wir es mit dem Gedächtnis. Deshalb hören wir zu. Wir zählen Verbindungen von Leuten mit Leuten zusammen.
Wenn irgendwo ein Angriff auf Scientology beginnt, schauen wir uns die Leute an die daran beteiligt sind und legen sie lahm. Der Angriff verschwindet.
Der Grund, weshalb wir heute stabile Organisationen haben, wo wir früher nur Trümmer hatten, liegt darin, dass wir nachrichtendienstliche Wege gehen, um unsere Freunde von unseren Feinden zu unterscheiden und das wir schnell handeln.
Es ist nicht so sehr bessere Organisation, sondern vielmehr der zusätzliche Friede, den wir uns durch wachsamere nachrichtendienstliche Aktivität erkauft haben.
Wir kennen unsere Feinde, ehe sie zuschlagen. (..)
Und wir zählen dann zusammen wer seine Freunde und Genossen sind. (..)“

Der Scientology-Gründer befasst sich danach mit den eigenen Leuten, denn Diejenigen, die nicht in der Lage sind die Kurven beim Auditing stetig auf dem E-Meter zu verändern, sind „die eigentliche Bedrohung für Dianetik und Scientology“.                                    Sie haben Overts und schlechte Absichten gegenüber der Organisation und haben das Gefühl sie könnten nicht mit dem Auditor sprechen.

L. Ron Hubbard weiter:

„Nachrichtendienstarbeit ist daher die Tätigkeit, die Daten sammelt und sie summiert, damit wir unsere Freunde von unseren Feinden unterscheiden können und damit wir in jeder gegebenen Situation die Verursacher des Ärgers herausfiltern können.
Organisationen mit schlechtem Gewissen betrachten HCO-Personal gewöhnlich als Nachrichtenleute. HCO könnte also ohne weiteres anfangen, es auch so zu sehen.
Eine kleine Aufgabe, die HCO hat, ist das Nachrichtenwesen- unsere Freunde und Feinde zu kennen, und zu wissen was sie tun.“
Zu Punkt 2, der Untersuchung wird in dem Buch erklärt:

„Wenn Dinge schief laufen und wir nicht schon durch nachrichtendienstliche Tätigkeit wissen, warum, dann verlegen wir uns aufs Untersuchen. Wenn wir es für nötig erachten jemanden nachzustellen, dann untersuchen wir.
Untersuchen ist das sorgfältige Entdecken und Sortieren von Fakten:
Ohne eine gute Untersuchung gibt es keine Gerechtigkeit, nur planlose Rache.
Wenn wir untersuchen, dann tun wir das immer geräuschvoll.
Und gewöhnlich ist es so, dass eine bloße Untersuchung den Ärger sogar dann beendet wenn wir keine wirklich zutreffenden Daten herausfinden.
Merken Sie sich das Folgende: Durch Untersuchung alleine können wir Angriffe drosseln und Leute von Schwindelunternehmen und unethische „Dianetik und Scientology“-Organisationen zermalmen. Wir fanden manchmal fast nichts Brauchbares heraus und trotzdem schickte das Gewissen manche Leute Hals über Kopf in die Flucht oder in den plötzlichen Zusammenbruch, nur weil sie hörten, wir würden untersuchen. Die Macht liegt schon allein im Stellen von Fragen! (..)“

Ganz unter dem Motto: greife immer an,  schult Hubbard seine Leute im Umgang mit Kritikern des Systems. Diese „geräuschvolle Untersuchung“ wird im Gegensatz zu den Nachrichtendienstlichen Tätigkeiten „wie ein Schrei“ durchgeführt.

Hubbard berichtet weiter und tut dies am Beispiel der Polizei kund:

„Merken Sie sich, ein Nachrichtendienst arbeitet auf Flüsterebene.
Untersuchungen werden mit einem Schrei durchgeführt. Immer.
Die Polizisten von heute wissen das nicht, sie untersuchen flüsternd. Zahlt sich nicht aus. Warum herumschleichen, wenn das Einzige, was uns hilft, Draufstürzen ist.
Und überhaupt, wenn man es uns nicht bereits zugeflüstert hat und wir es jetzt untersuchen müssen, warum sollte man dann weiter flüstern?“
Hubbard stellt zurückblickend fest:

„Wenn Sie zurückverfolgen, stoßen sie auf einen Kommunisten oder einen Millionär, der uns den Tod wünscht und seine eigene Praxis im Wohlstand oder ein Gruppenmitglied, dass gleichzeitig Mitglied der Römisch Katholischen Kirche ist. (..)“

Solchen subversiven Elementen, welche nur der Scientology Schaden wollen, begegnet man auch mit „Untersuchungen durch Externe Quellen“, z.B. durch eingesetzte Privatdetektive.

Hubbard in seinem „Handbuch des Rechts“ zum Einsatz von Privatdetektiven:

„Offene Untersuchung durch eine externe Detektei von jemand oder etwas, der oder das uns angreift, sollte öfters getan werden, und pfeifen sie auf die Kosten. Es ist sehr wirkungsvoll. Oftmals hat die bloße Untersuchung durch einen Privatdetektiv dazu geführt, dass die … Quelle verstummte oder ….geschlossen wurde. Ich kann mich tatsächlich, zum jetzigen Zeitpunkt, an keinen Fall erinnern, wo es nicht funktionierte.
Der Grund dafür ist einfach. Bei einundzwanzig Personen, bei denen herausgefunden wurde, dass sie Dianetik und Scientology mit Gerüchten und Entheta angegriffen haben, wurde bei der Untersuchung entdeckt, dass achtzehn von ihnen Mitgliedern der Kommunistischen Partei oder Kriminelle waren, gewöhnlich beides.
Der Geruch der Polizei oder der Privatdetektiven hat sie dazu veranlasst, abzuhauen, zuzumachen, zu gestehen. (..)“

Bezüglich der Vorgehensweise gegenüber einem kritischen Zeitung- oder Presseartikels oder eines negativem Illustrierten-Artikels, wird in erster Linie von Hubbard empfohlen, dass man zu einem Widerruf in der Folgeausgabe hinarbeiten soll, in nächster Konsequenz soll der Privatdetektiv den Verfasser, nicht das Magazin untersuchen und jede kriminelle oder kommunistische Vergangenheit herausbekommen.

Im dritten Punkt heißt es zum Einsatz von Anwälten:

„Veranlassen sie ihre Anwälte und Rechtsbeistände der Illustrierten zu schreiben und mit Klage zu drohen. (Erlauben sie fast nie einen tatsächlichen Prozess – sie sind ein größeres Ärgernis als sie wert sind.)“

Der vierte Punkt zeigt auf wie die Vorgehensweise gegenüber dem Schreiber des (Anm.: für Scientology negativen) Artikels sein sollte:

„Verwenden Sie letztlich die Daten, die Sie vom Detektiv bekommen haben, um dem Schreiber des Artikels einen sehr „aufreizenden“ Brief zu schreiben.
Geben Sie ihm nicht die Informationen, die Sie über ihn haben, sagen Sie ihm einfach, dass Sie etwas Interessantes über ihn wissen und ob er nicht Lust hätte, hereinzukommen und darüber zu sprechen. (Wenn er hereinkommt, bitten Sie ihn ein Papier zu unterschreiben, in dem er die Kollusion und üble Nachrede zugibt – Leute auf diesem Niveau werden das oft tun, nur um „Selbstmord“ begehen zu können – und veröffentlichen Sie es in einer gekauften Zeitungsanzeige, wenn Sie sie kriegen.)
Wahrscheinlich kommt er nicht, aber er wird sicherlich erschaudern und still sein. (..)“
Unter der Überschrift „Untersuchung eines Squirrels“ befasst sich L. Ron Hubbard mit den Abtrünnigen der Scientology-Organisation, welche die Dianetik oder Scientology „falsch oder unberechtigter Weise verwendet“ oder mit einem „Schwindelmagazin“.
Diese sollten am besten „geschlossen oder mundtot“ gemacht werden, indem man wieder einen Privatdetektiv anheuert.

In der Rubrik „Wann geklagt werden soll“ heißt es in aller Kürze:

„Niemals wenn möglich. Es kostet Zeit und bringt wenig Nutzen aber viel Aufwand für Sie. Im Grunde wirken Klagen am besten als Drohungen.“
Einschüchtern also statt Gerichtsverfahren zu riskieren?

Für den Fall, dass der Scientologe oder die Scientology-Organisation untersucht würde, gibt L. Ron Hubbard die Anweisung:

„Sitzen Sie still, kooperieren Sie nicht.“
„Stellen Sie zuallererst sicher, dass Sie von vorne herein mit beiden Beinen auf dem Boden von Recht und Gesetz des jeweiligen Landes stehen.
Schmeißen Sie danach alles Untersuchungspersonal und Reporter die Treppe hinunter. Presse-Interviews ergeben üblicherweise Enthena oder sie dienen als Deckmantel für eine Untersuchung. Kooperieren Sie n i e m a l s.
Seien Sie gleichgültig.
Lassen Sie n i e m a l s zu, dass die zentrale Organisation mit der „Presse“ zusammenarbeitet. Das ist eine schwer zu lernende Lektion. Leute von der Presse sind so überzeugend, Sie werden ja so „von Hilfe sein“. Schauen Sie sich eine Zeitung an. Hilft das irgendjemanden?
Presse- und andere Anfragen sind Gegen-Untersuchungen.
Haben Sie niemals Angst wenn Sie untersucht werden. (..)
Und kooperieren Sie nicht und geben Sie freiwillig keine Informationen.
Es geht nicht darum, dass Sie etwas zu verstecken hätten. Es ist einfach so, dass Untersuchungsbeamte nicht duplizieren können. Sie verdrehen Dinge, die sie „hören“.
Ihre ganze Antwort an jemanden besteht darin (zu sagen) „Dies hier ist eine Institution, die weltweit ein deutlich hohes Ansehen genießt. Warum gehen Sie nicht zu unseren Anwälten?
Das lässt sowohl Presse als auch Polizisten verstummen. (..)
(Fettdruck und Unterstreichung durch Krokodil)

Was den Punkt „Urteil und Bestrafung“ betrifft heißt es auszugsweise:

„Niemand unter uns richtet oder bestraft gerne.
Trotzdem sein wir vielleicht die einzigen Leute auf der Erde mit einem Recht zu bestrafen- Da wir den Schaden, den wir anrichten, in den meisten Fällen wieder beseitigen können. (..)

In dem Urteil des Verwaltungsgericht des Saarlands vom 29.03.2001(Vorurteil des OVG Urteil) hieß es zum Thema „Handbuch des Rechts“ (auszugsweise):
„gebe es aufgrund von Formulierungen etwa im HCOPL4 „Recht vom 18.03.1965 und im „Handbuch des Rechts“ tatsächliche Anhaltspunkte für das Ziel, die Bindung der Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und der vollziehenden Gewalt sowie der Rechtsprechung an Gesetz und Recht abzuschaffen und ein eigenes, für alle Menschen verbindliches Rechtssystem mit eigenen Normen etablieren zu wollen, das keine Rechtsweggarantie und keine Gewährleistung des rechtlichen Gehörs kenne und ohne eine gesetzmäßige Verwaltung funktioniere. Bei diesen Bestrebungen handele es sich auch um „politisch bestimmte, ziel- und zweckgerichtete Verhaltensweisen.“ (..) (1 ab Seite 8)

Wenn Sie lieber Leser Interesse daran haben, das vollständige „Handbuch des Rechts“ von L. Ron Hubbard zu lesen, dann finden sie beide Ausgaben (1959 und 1979) in leicht abgewandelter Form unter den Internetseiten der AGPF. (3)

 

Hier finden sie das „Handbuch des Rechts“ in der Fassung von 1979:

 

283081155-Handbuch-des-Rechts-1979

 

Verwendete Quellen:
(1) OVG Saarland 2 R 14/03, 6 K 149/01 Seite 24f
(2) HCO Policy Letter of 7. September AD 13/ Important Scientology Five Justice Committees of Evidence Scientology Jurisprudence, Administration of (Abgedruckt im OEC Organization Executive Course Band 1, Ausgabe 1974, Seite 538.
(3) Siehe auch AGPF: www.agpf.de/Archiv/Handbuch-des-Rechts.htm#OVG Saar

Begriffsbedeutung:

ARK: ARK-Dreieck; SO-Eigendefinition: „Die drei Punkte – Affinität, Realität und Kommunikation – ergeben Verstehen. Sie sind voneinander abhängig, und wenn eine Ecke zurückgeht, verringern sich auch die beiden anderen und umgekehrt.“ (Was ist Scientology?, 1998, S. 77)
Kommentar: „Magisches Dreieck“. Scientologisches Symbol. Bestandteil der SO-Ideologie. Zu beachten ist die SO-spezifische Wortbedeutung: Realität im scientologischen Sinne sind Gegenwelten, in denen magisches Denken und Science-Fiction-Mythen die Wirklichkeit ersetzen. Unter Kommunikation versteht Scientology in der Praxis das Ausüben von („magischer“) Kontrolle über andere Menschen und das Erteilen von Befehlen.

Entheta: Es handelt sich um eine Eigendefinition des Hubbard-Gründers:
Bedeutung nach Fachwortsammlung für Dianetics und Scientology 1985 S. 28: „enturbulierendes Theta (Anm. gestörte Lebenskraft) bezieht sich vor allem auf Kommunikationen, die, da sie auf Lügen und Verwirrungen basieren, verleumderisch, abrupt oder zerstörerisch sind in dem Versuch, eine Person oder Gruppe zu überwältigen oder zu unterdrücken.“

Squirrels: Bedeutung nach Fachwortsammlung für Dianetics und Scientology 1985 S. 92:Eichhörnchen. Diejenigen, die sich mit Aktionen, die Scientology abändern und mit ausgefallenen Praktiken beschäftigen.“ (Anm. Scientologen die aus der Org ausgetreten sind, jedoch nach wie vor bestimmte Scientologische Praktiken ausüben, werden als Abtrünnige gesehen.)

 

Lese hierzu auch:

Der Geheimdienst der Scientology-Organisation                                             http://www.agpf.de/Archiv/Geheimdienst.html

Der Scientology-Geheimdienst durchsucht Mülltonnen
(ein früherer Mitarbeiter berichtet im ZDF)
http://www.agpf.de/Archiv/Muelltonnen.html

Die „Wissensberichte“: Jeder Scientologe bespitzelt jeden Scientologen
http://www.agpf.de/Archiv/Wissensberichte.html

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