Firmenbesitzer, Rechtsanwalt und US-Abgeordneter Brent Jones und der Vorwurf der religiösen Indoktrinierung mittels Scientology-Werbevideos, bei seinen Mitarbeitern.

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

30.09.2016

 

Aus der Scientology-kritischen Internetseite „Underground Bunker“ des Journalisten Tony Ortega von 2014 ging hervor, dass Nathan Baca einen Tipp gab und darauf hinwies, dass Brent Jones den amtierenden US-Demokraten James Healy in Nevada bei der 35. Wahl-Versammlung im Bezirk besiegt hatte und niemand bemerkt habe, dass ein Scientologe in ein öffentliches Amt gewählt worden war. (1)

 

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Bild oben: Screenshot von der Internetseite „Undergroud Bunker“

 

Das Unternehmen Real Alkalized Water gehört dem republikanischen Abgeordneten Brent Jones aus dem US-Bundesstaat Nevada. Sein Sohn Blain Jones führt die Geschäfte und hat ebenfalls politische Ambitionen.

Die Prominenten Eva Longoria ; Paul Oakenfold (DJ) und Melanie Brown (bekannte Sängerin) sind die Aushängeschilder in der Werbung für Real Alkalized Water.               Jeder der drei Promis ist mit einer Wasserflasche von Real Water in der Hand, auf der Firmenwebseite zu sehen. (2)

 

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Bilder oben: Screenshots von der Firmenhomepage Real Alkalized Water

 

Die Firma verkauft Trinkwasser, das „mit Elektronen versetzt“ wurde, um „das körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen“ und damit der Konsument „sein volles Potenzial erreichen kann“. (2+3)

Brent Jones hat eine eigene Webseite unter der er auch kandidiert hat. Hier betreibt er nicht nur seinen täglichen Wahlkampf, es sind auch viele persönliche Bilder von der Familie und von Freunden und Politikern eingestellt.

Auf dieser Homepage schüttelt er unter anderen auch James Hardesty, den Justiz Chef von Nevada die Hand und zeigt damit welche Beziehungen er hat.

Es finden sich dort aber auch die Bilder seiner Söhne und Ehefrau, sowie Bilder der ganzen Familie und die von Freunden.

Man sieht den Abgeordneten auch als Familienmensch, bei der Geburt seiner kleinen Tochter und beim Blutspenden in seiner Gemeinde. (4)

 

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Bilder oben: Screenshots von der Privaten-& Abgeordneten-Homepage des Brent Jones

 

Am 04.05.2016 berichtete Spiegel-Online über einen Vorfall in der Firma des US-Abgeordneten, der Real Alkalized Water, was dem ewig lächelnden Brent Jones sicherlich nicht gefallen haben dürfte, Spiegel-Online berichte:

Frau Grecia Echevarria-Hernandez war froh, als sie einen Job beim Trinkwasserabfüller „Real Alkalized Water“ in Las Vegas fand. Dort sollte sie als „Markenbotschafterin“ tätig sein. Doch die Freude währte nicht lange: Die gesamte Belegschaft wurde laut Frau Echevarria-Hernandez gezwungen, an Seminaren der hoch umstrittenen Scientology-Kirche teilzunehmen.

Sie habe Videos anschauen müssen, ihr sei versprochen worden, dass jeder absolvierte „Besserungskurs“ ihr eine Lohnerhöhung von 25 Cent in der Stunde einbringen werde, berichtete Echevarria-Hernandez.

Als die gläubige Katholikin ihrem Vorgesetzten unmissverständlich klarmachte, dass sie nicht die Absicht habe, sich indoktrinieren zu lassen und an Scientology-Kursen teilzunehmen, wurde sie entlassen. Offizielle Begründung: Ihre Leistungen seien nicht ausreichend gewesen.

Frau Echevarria-Hernandez ließ sich nicht einschüchtern und ging vor Gericht.

Sie verklagte das Unternehmen auf Schadensersatz wegen Diskriminierung und unerlaubter Entlassung. (3)

Inhaber Brent Jones und sein Geschäftsführer und Sohn, Blain Jones, äußerten sich bisher nicht zu den Vorwürfen. Jones Senior macht aus seiner Verbindung zu Scientology kein Geheimnis und hat auch öffentlich darüber gesprochen.

Das Verfahren wurde noch nicht eröffnet. Eine gerichtliche Entscheidung werde aber ganz wesentlich vom Inhalt der im Unternehmen gezeigten Videos abhängen, sagte der Arbeitsrechtler Ruben Garcia. Es müsse geklärt werden, wie missionarisch die Botschaft gewesen sei. (3)

 

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Bilder oben: Screenshots von dem Spiegel Online Beitrag

 

Nach unserer Kenntnis können wir den Namen Brent Jones, bzw. auch Brent A. Jones auf Scientology-eigenen Listen/Broschüren ins Jahr 1997 zurück verfolgen.

Im Jahr 1998 entstand die Bekennerseite von Brent Jones im Internet « I am a Scientologist » und er bekannte sich eindeutig zur Scientology-Organisation.

Wenn auch im Text der Vorname « Brent » in « Brant » falsch geschrieben ist, so ist er in der Registeraufstellung doch richtig geschrieben und aus dem Text geht eindeutig hervor, dass es sich um den hier genannten Brent Jones handelt. Er nennt auch die Vornamen seiner beiden Söhne.

 

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Hier schreibt er:

 

«  Hello, my name is Brant Jones, and here is a little bit about myself:

I am a lawyer and businessman. I start, fund and take companies public. I enjoy racing; I have a special truck stock car that I race in Southern California and Arizona. I have a wonderful wife, Lori and two children, both boys – Blain – 11 and Baylee l yr

 

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Before I become involved in Scientology my life was a complete wreck even though it “appeared” to be going well. I was a young lawyer, had a beautiful wife and a young child. However the truth was that I was about to get a divorce, I hated to go to the office each day, my wife and I lived in a small trailer and debt was driving me mad. I believed I had done everything the “world” or society tells you to do, i.e. get a good education, be a good citizen, do what you are told, but I was super unhappy. Then I found Scientology. Almost immediately conditions in my life changed for the better. Through proper communication, learned in Scientology, I patched things up with my wife. From additional technology learned in Scientology I started to enjoy my work, I made much more money. Even though materialism is not my goal or purpose, now I definitely can “have” more things. In the few short years I have been a Scientologist, I now have a big house on the hill, drive two very nice cars, and I am having much more influence over my environment.

I know that Scientology has improved my life tremendously. Life is no longer a constant struggle to survive, I enjoy the challenges of life, I look forward to great future. I thank god that I found Scientology, it has saved my life.” (5)

 

Auch auf seiner Bekennerseite unter « Groups I Support » weist er darauf hin, welche Gruppen er von Scientology unterstützt. Dies sind:

  • die Citizen Commission on Human Rights
  • Criminon
  •  Applied Scholastics
  •  Narconon Drogenrehabilitation. (5)

 

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Screenshots oben während dem Bekennerseitentext:                                                                   Eigene Scientology-Bekennerseite von Brent Jones

 

 

Im Jahr 2009 war Brent A. Jones im Status CLEAR. (6)

Auf seiner persönlichen « Abgeordneten »-Homepage fand ich bislang keine Hinweise auf seine Scientology-Zugehörigkeit.

Aber auf der Firmenseite im Internet von Real Alkalized Water sieht man in deutlich unter der Rubrik « Real-Charities » das Zeichen der Citizen Commission on Human Rights prangen. (7)

 

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Bild oben: Firmenhompage von Real Alkalized Water mit dem Zeichen der Citizen Commission on Human Rights .

Den Namen Blain Jones fanden wir ab dem Jahr 2010 auf den Scientology-eigenen Bröschüren/Listen The Auditor und Source. (8)

Dies ist auch im Internet unter der Seite: http://www.truthaboutscientology.com einsehbar.

 

Das Real Alkalized Water ist im Übringen nicht gerade billig. 12 Einliter-Flaschen bekommt man für 28 US-Dollar. Das Conzentrat bekommt man für 39.95.- US-Dollar (4oz).

 

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Screenshot  oben: Preise von der Firmenseite Real Alkalized Water

 

All dies macht um so mehr deutlich, warum man dem geschilderten Sachverhalt der Frau Grecia Echevarria-Hernandez Glauben schenken kann.

 

Quellen :

DL : die Quelle war noch zu dieser Zeit präsent im Internet.

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Er betrieb einen Totenkult zur Beherrschung der Seelen & Geister der Toten: Adolfo De Jesus Constanzo ( alias „El Narcosantico de Matamoros“) und sein Sektenkult, der afro-karibische “Palo Mayombe“.

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

  1. September 2016

 

Adolfo De Jesus Constanzo war Mitte der 1980er der Pate „El Padino“ der mexikanischen Grenzstadt Matamoros und war bekannt als Drogenboss und Sektenguru eines Schwarzen Ordens. Gemeinsam mit seinen Jüngern soll er mehr als 25 Menschenleben auf seinem Gewissen haben.

Am 01.04.1989 gegen 03 Uhr morgens raste der Drogendealer Serafin Hernandez durch eine Grenzsperre zwischen Texas und der mexikanischen Stadt bei Matamoros.

Bei seiner Befragung machte der Drogendealer verworrene Angaben, so dass er einem Totenkult angehöre und dass man ihm nichts anhaben könne, da man ihn und seine Gefährten auch „nicht sehen“ könnte.

Aufgrund der ersten Aussagen des Serafin Hernandez fand man 13 Leichen in flachen Gräbern.

Einige der Leichen waren Arme und Beine abgetrennt worden, andere waren gekocht.     Die Schädel waren mit Beilen gespalten worden.

Bald konzentrieren sich die Ermittlungen auf das Oberhaupt des Totenkultes und des Drogenbosses Alfonso De Jesus Costanzo, der untergetaucht war.

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Adolfo De Jesus Constanzo wurde am 01. November 1962 in Miami / Florida geboren.

Seine Eltern waren kubanische Emigranten.

Kurz nach der Geburt ließen sich die Eltern scheiden und die Mutter zog mit ihrem Sohn nach San Juan/Puerto Ricco.

Die Mutter heiratete dort kurz darauf einen wohlhabenden Geschäftsmann und alle zogen zurück nach Miami.

Als Adolfo Constanzo zehn Jahre alt war, starb sein Stiefvater.

Die Mutter suchte Trost in der afro-kubanischen Voodoo-Santeria-Religion.

Delia Aurora Gonzalez del Valle errichtete in ihrer Wohnung einen Altar und brachte den Göttern oder Orihas Opfergaben, es waren Früchte, Süßigkeiten, kleine Tiere und Hühner.

Der kleine Alfonso wurde von seiner Mutter in die Santeria-Rituale eingeweiht.

Später schickte sie ihn zu einem Schwarzen Priester der die schwarze Ausgabe der Santeria-Religion unterrichtete, den “Palo Mayombe“.

Das Hauptthema von „Palo Mayombe“ ist der Totenkult.

 

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Bild oben: Bei Constanzo aufgefundener Altar

 

Man denkt die Seelen und Geister der Toten beherrschen zu können.

Er opferte in diesem Glauben auch Ziegen und Vögel und warf Knochen und Eingeweide in einen Opferkessel der „Nganga“ genannt wurde.

Während andere Kinder Fußball spielten, studierte er die Rituale des „Palo Mayombe“.

Nach der 9. Klasse brach er die Schule ab.

Er wurde Bauarbeiter.

Mit etwa 20 Jahren war Adolfo Constanzo bereits wegen kleinerer Delikte, wie Ladendiebstahl, straffällig geworden.

Miami war während der 80er Jahre ein kriminelles Pflaster geworden.

Constanzo besuchte Schwulenbars und Nachtclubs und dort gab es jede Menge Drogen.

Zu dieser Zeit war Adolfo De Jesus Constanzo auch weiter aktiv im „Palo Mayombe“.

Er hatte auch Erfahrungen im Satanismus gemacht.

Die Initiation zum Priester des „Palo Myombe“ wird im spanischen mit einem Wort bezeichnet das „Kratzen“ bedeutet. Man sieht also Narben von bestimmten Schnittwunden bei der Person.

Adolfo De Jesus Constanzo hatte diese auf seinem Arm eingeritzt und ritzte sich die zwei folgenden Sätze ins Fleisch: Meine Seele ist tot! Ich habe keinen Gott!

Zum Abschluss seiner Initiation erhielt Constanzo einen geweihten eigenen „Nganga“-Opferkessel von seinem Priester, der mit Opfergaben von Tieren gefüllt war.

Der „Kessel des Blutes“ war der mächtigste und wertvollste Gegenstand den er besaß.

 

1983 zog er nach Mexiko-City und fasste sofort in der Okkultisten Szene Fuß.

Mit Wahrsagerei, dunkle Verwünschungen von Gegnern verdiente er gleich seinen Lebensunterhalt.

„Palo Mayombe“ ist unter Drogenhändlern beliebt, weil diese sich dadurch auf den „magischen den Schutz“ verlassen.

Adolfo De Jesus Constanzo konnte in kurzer Zeit einige Drogenhändler und korrupte Polizisten beherrschen. Sie unterlagen seinem Kult und sahen ihn als ihre „Gottheit“ an.

Dann weiterte sich der Einfluss aus, zum Beispiel auf Ärzte, Immobilienmakler, auf Salvador Garcia, einen Beauftragten des Rauschgiftdezernats und sogar Florentino Ventura, Chef der mexikanischen Abteilung von Interpol.

Adolfo De Jesus Constanzo sah die Zukunft mit Tarot-Karten voraus, machte rituelle Reinigungen, die „Limpias“ genannt wurden und stand inzwischen zu seiner Bisexualität.

Constanzo scharte sich Jünger um sich und so kamen auch die bekanntesten drei Anhänger, Martin Quinta Rodriguez; Jorge Montes und Omar Orea Ochoa zu ihm. Constanzo nahm Rodriguez als „Mann“ und Ochoa als seine „Frau“ an um sie für sexuelle Dienste einzubinden.

Bei den Aufzeichnungen von  Adolfo De Jesus Constanzo wurden später persönliche Aufschriebe gefunden, die belegten, dass er für eine einzige Sitzung bis zu 4500 US-Dollar verdiente. Er bot Opferungen von Tieren an, deren Preise folgendermaßen gegliedert waren: Ein Hahn 6 Dollar; eine Ziege 30 Dollar; eine Boa 450 Dollar; ein Zebra 1.100 Dollar, ein Löwenjunges 3100 Dollar.

 

1986 führte ihn Ventura in die Familie Calzada ein. Diese hatte eines der einflussreichsten Drogenkartells Mexikos. Binnen weniger Monate wurde Constanzo durch seine Aufträge ein reicher Mann. Adolfo De Jesus Constanzo wurde so selbst auch zum Drogenhändler und Betrüger.

Seine okkulten Praktiken und sein Glaube an den „Palo Mayombe“ waren nun auch auf das Schänden von Gräbern und auf das Praktizieren von okkulten Handlungen mit Menschenknochen ausgerichtet. Bald folgte  der Sprung hin zum ersten Menschenopfer. Die, welche später überlebten, von denen ging man davon aus, dass sie keine Anzeige erstatten würden.

 

1987 wollte Adolfo De Jesus Constanzo Mitglied des Calzada-Drogen-Kartells werden.      Er war überzeugt, dass nur durch seine Fähigkeiten deren Aufschwung zu erklären war. Adolfo De Jesus Constanzo wurde abgewiesen.

Am 30. April 1987 verschwanden daraufhin Guillermo Calzada Sanchez und sechs seiner Familienmitglieder. Die Polizei suchte sechs Tage nach ihnen, bis sie die sieben Leichen aus dem Zumpango River bergen konnte. Alle wiesen Merkmale von grausamer Folter auf. Allen, ausnahmslos männlichen Opfern, fehlten die Genitalien und die Herzen.                  Es fehlten auch weitere Körperteile.

Es stellte sich später heraus, das Constanzo in seinem „Kessel des Blutes“ diese gekocht und gegessen hatte.

Im Juli 1987 wurde Adolfo De Jesus Constanzo von dem Polizist Salvador Garcia in eine weitere Drogenfamilie eingeführt, deren Oberhäupter das Brüderpaar Elio und Ovidio Hernandez war.

Constanzo war  inzwischen 24 Jahre alt und lernte die 22-jährige Sara Maria Aldrete  Villareal kennen. Diese hatte eine Beziehung zu dem Drogenschmuggler Gilberto Sosa, der wiederum für die Hernandez-Brüder tätig war.

 

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Bild oben: Adolfo De Jesus Constanzo und Sara Maria Aldrete  Villareal

 

Alsbald wurde diese Frau als „Madrina“, die Patin, von den Anhängern des „Palo Mayombe“- Kults welcher von Constanzo geführt wurde, akzeptiert.

Für sich und seine Anhänger erwarb Adolfo De Jesus Constanzo ein Stück Wüste, 32 Kilometer außerhalb von Matamoros. Er benannte das Land zur „Rancha Santa Helena“.

Hier konnten menschliche Opferrituale noch unerbittlicher durchgeführt werden.

Am 28. Mai 1988 kamen hier die Drogenhändler Hector de la Fuente und der Landwirt Moises Castillo durch Pistolenschüsse ums Leben.

Da diese Exekutionen für Constanzo nicht zufriedenstellend waren, ließ er am 16. Juli 1988 in Mexiko-Stadt den Transvestiten Raul Paz Esquivel zerstückeln, den ehemaligen Liebhaber seines männlichen Sexualpartners Jorge Montes.

 

Am 10. August 1988 wurden Ovidio Hernandez und sein zweijähriger Sohn von einem rivalisierenden Drogenclan entführt. Aus diesem Grund brachte Constanzo in der darauf folgenden Nacht ein Menschenopfer dar und betete für die Freilassung der Beiden.

Die Entführten wurden am nächsten Tag tatsächlich freigelassen, was Constanzo zu seinen Gunsten auslegte.

Im November 1988 ermordete Constanzo seinen Jünger Jorge Valente de Fierro Gomez, da dieser Kokain konsumiert hatte.

Obwohl Constanzo mit Drogendealern zu tun hatte, untersagte er paradoxerweise seinen Anhängern dabei jeglichen Rauschgiftkonsum.

 

Zudem wurden konkurrierende Drogenhändler ebenfalls exekutiert, so am 14. Februar 1989 Ezequiel Rodriguez Luna, und dessen zwei Partner Ruben Vela Garza und Ernesto Rivas Diaz.

Sein erstes und einziges nachweisbares Kinderopfer forderte Constanzos Kult am             25. Februar 1989, als er den Vetter von Ovidio Hernandez, den 14-jährigen Jose Garcia, ermorden ließ.

Am 1. April 1989 wurde der Polizist Victor Sauceda von Constanzo auf der Ranch ermordet. Mit seinem Tod wollte man Satan gnädig stimmen, da die Drogenhändler planten, eine Woche später eine halbe Tonne Marihuana über die Grenze in die USA einzuführen.

 

Und wie bereits beim Einstieg dieses Berichtes erläutert:

Acht Tage später, am 9. April, fuhren die Sektenmitglieder Serafin Hernandez Garcia und David Martinez mit ihrem Auto bei Brownsville im US-Bundesstaat Texas einer Polizeistreife davon, da sie davon ausgingen, Constanzos Zaubersprüche hätten sie „unsichtbar“ gemacht.

Doch die Polizei nahm die beiden Männer fest, und entlockte den beiden erste Geständnisse. Mit ihnen fuhren die Polizisten auf die Ranch, wo ihnen zwei weitere Anhänger des Kults, Sergio Martinez und Elio Hernandez, in die Arme liefen.

Die Männer gaben nach langen Verhören Geständnisse ab, und offenbarten den Ermittlern das ganze Ausmaß der Mordserie.

Die Ranch wurde bis zum 16. April 1989 systematisch durchsucht. Auf einem extra von Constanzo angelegten Friedhof barg man die verstümmelten Leichen von 15 Menschen, darunter auch die von Mark Kilroy, dessen Schädel gespalten war, und dem das Gehirn entnommen worden war. Selbst zwei Polizisten, Joaquin Manzo und Miguel Garcia, waren unter den Toten. Drei Menschen konnten bis heute nicht identifiziert werden.

Adolfo De Jesus Constanzo wurde nun mit internationalem Haftbefehl gesucht.

 

Die Polizei führte am 17. April 1989 eine Razzia in seiner Wohnung bei Antizapan durch, konnte außer einer Kammer, die für rituelle Opfer diente, jedoch nichts entdecken.

Von überall her meldeten sich Anrufer, die meinten, Constanzo gesehen zu haben, selbst in Chicago / Illinois.

Adolfo De Jesus Constanzo allerdings hatte sich mit seiner Freundin Sara und drei Jüngern in ein kleines Apartment in Mexiko-Stadt zurückgezogen.

Sara, die um ihr Leben fürchtete, und der nun klar wurde, dass sie einen Serienmörder geliebt hatte, schrieb einen Zettel mit folgendem Wortlaut, den sie am 2. Mai 1989 aus dem Fenster warf:

„Bitte rufen Sie die Justizbehörde und erzählen Sie denen, dass in diesem Gebäude jene sind, die Sie suchen. Sagen Sie ihnen, dass eine Frau als Geisel gehalten wird. Ich bitte darum, weil ich vor allem sprechen will – oder sie werden das Mädchen umbringen.“

Ein Passant, der die Notiz zwar fand, ignorierte sie, da er meinte, es wäre ein schlechter Scherz.

 

Am 6. Mai 1989, wurden die Polizisten zu einem Appartementhaus gerufen, da sich Anrainer über den lauten Streit aus der Nachbarwohnung beschwert hatten. Nichts ahnend, dass es Adolfo Constanzos Wohnung war, fuhren die Beamten zum Einsatzort.

Constanzo, der die Polizisten vom Fenster aus sah, griff zu seiner Maschinenistole, und eröffnete das Feuer. Es grenzt an ein Wunder, dass in dem 45-minütigen Feuergefecht, in dem zuletzt 180 Polizisten involviert waren, nur ein Beamter leicht verletzt wurde.

Als Adolfo Constanzo registrierte, dass es für ihn kein Entkommen mehr gab, drückte er seine Waffe Alvaro de Leon Valdez in die Hand, einem Profikiller und Sektenmitglied, und gab ihm den Befehl, ihn und Martín Quintana Rodriguez zu töten.

Obwohl Valdez sich anfänglich weigerte, führte er den Befehl schließlich aus.

Als die Polizisten schließlich die Wohnung stürmten, lagen Adolfo de Jesus Constanzo und Martín Quintana Rodriguez tot in ihrem Blut; Valdez, Omar Orea Ochoa und Sara wurden verhaftet.

 

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Bild oben: Adolfo de Jesus Constanzo und Martín Quintana Rodriguez tot in ihrem Blut.

 

Sara Maria Aldrete Villareal, die bis zuletzt beteuerte, nichts von den Morden auf der Ranch gewusst zu haben, erhielt 1994 eine Freiheitsstrafe von 62 Jahren.

Weitere Sektenmitglieder, darunter Elio Hernandez, erhielten ebenfalls Freiheitsstrafen von bis zu 67 Jahren.

 

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2007 erschien der Film „Borderland“ der auf Constanzos Kult basiert. 2007 wurde von Regisseur Zev Berman der „Borderland“ produzierte, greift darin frei die Ereignisse um Adolfo Constanzos Kult auf.

 

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Bild oben: Filmplakat von „Borderland“

 

Verwendete Quellen:

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Mitglieder des World Institut of Scientology-Enterprises (WISE), dem weltweiten Verband von Scientology-Firmen, sorgten im Jahr 2006 „für die Anerkennung der LRH Tech auf den höchsten Ebenen.“

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger,

Aufklärungsgruppe Krokodil

  1. September 2016

 

Als ehrenamtliche Aufklärungsgruppe fragt man sich oft, ob man überhaupt über ältere Beiträge, die in den Insider-Schriften der Scientology-Organisation stehen, berichten soll.

Schließlich ist einiges schon lange her.

Andererseits aber erfährt der „Otto-Normal-Bürger“, gar nicht, oder erst viel später über bestimmte Dinge, die man durchaus als „Wichtig“ einschätzen darf.

Manches erfährt man gar nicht, es geht einfach im Alltag unter.

Und wer hat denn schon Zugriff auf das, was Scientology betrifft?

Nur Leute die sich mit dem Thema ständig und ausführlich befassen und auch an die Insider-Informationen herankommen, und wenn es auch erst Jahre später ist.

So verhält es sich auch mit diesem Thema: Ich denke, es ist interessant genug um den Beitrag hier kund zu tun. Und Scientology hat diesen Hintergrund schließlich damals auch als eine „Anerkennung der L. Ron Hubbard-Tech auf den höchsten Ebenen“ angesehen und berichtete darüber im Jahr 2007 und 2011 bis heute. (1)

Es betrifft den bekennenden Scientologen Marc Koska.

Er selbst gibt auf seiner Bekennerseite „I am a Scientologist“ aus dem Jahr 1998 an, dass er seit 5 Jahren bei Scientology ist. (2)

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Er berichtet hier:

“Hello, my name is Marc Koska, and here is a little bit about myself:

I am 37 years old, married, and have one young daughter. I moved near St. Hill (The Headquarters of Scientology in Great Britain and the former home of L. Ron Hubbard), when I became a Scientologist. I am a product designer and work in the medical business, with products to reduce the spread of AIDS and Hepatitus.”

 

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Zu seinem Erfolg bei Scientology lässt er den Leser wissen:

 „ I have been in Scientology 5 years. The data has given me tremendous knowledge,          control and personal awareness. I am healthy, happy and really looking forward to the future.I can handle many more situations now that I find myself in. But I seem only to find myself in good situations and surrounded by good people. Also I can spot those who might have ulterior motives or be out to slow me down. More control, power and a fantastic future are all due to my experiences with and in Scientology.”

 

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Marc Koska steht auf Scientology eigenen Listen & -Broschüren auch zusammen mit seiner Frau Anna Koska, ebenfalls bekennende Scientologin. (3)

 

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Bereits im Jahr 2003, also weit vor dem herausragenden Ereignis, was ihm im Jahr 2006 widerfahren wird, hat er bei Scientology zum „Operierenden Thetan“ (OT) mindestens der Stufe IV. die Brücke hinauf erklommen. (4)

Auch Anna Koska stand ihrem Mann hier nicht nach. Auch sie war im Jahre 2003 schon ein „Operierender Thetan“ der Stufe IV. (5)

Der „Scientology-Newsroom“ ist das „Official Media Resource Center for the Church of Scientology.”  Auch hier findet man im Internet auch Fotos und Videos von Scientologen, die sich zur Scientology-Organisation bekennen. Der „Surfer“ soll sich hier mit Scientologen „treffen“ können.

Auf einer der „Scientology Newsroom“-Seiten im Internet findet sich auch Marc Koska. (6)

Hier erfährt man, dass im Juni 2011 Dr. Lucy Nkya, der Stellvertretender Minister für Gesundheit und Soziales von Tansania, sich engagierte um unsichere Injektionen aus seinem Land zu verbannen.

Diese Ankündigung kam im Rahmen einer Sitzung auf, in der Marc Koska, der Gründer von „Safepoint Trust“ ist, dem stellvertretenden Minister 400.000 „Lifesaver“-Auto disable Spritzen präsentierte bzw. übergab, die für sichere Injektionen in Kliniken und Krankenhäusern in den Regionen Tansanias (Lindi, Morogoro und Mwanza) eingesetzt werden können. Das besondere an den Spritzen ist, dass diese sich nach einmaligem Gebrauch selbst zerstören.

Koska im NewsroomAnna Koska, so erwähnt es der Bericht, war eine von vier Müttern, die im Oktober 2010 den Kilimanscharo erkletterten, um für diese Spritzen Spenden zu sammeln.

Das Ganze lief unter dem Motto „Mara moja katika maisha, mara nguni ni kifo“, was übersetzt etwa heißt „Einmalspritze ist Leben; Mehrfachspritze ist Tod.“

 

Safepoint“ gründete Marc Koska im Jahre 2005 und soll eine gemeinnützige Organisation sein.

 

 

Koska im Newsroom2Der Bericht vom Juni 2011, greift aber auch wieder das Thema aus dem Jahr 2006 auf, über das ich heute hier berichten will. Und da Scientology dies im Zusammenhang mit Marc Koska immer wieder erwähnt, muss es uns auch im Jahr 2016 interessieren:

 

 

„Spricht man von WISE auf globaler Ebene, übertrifft jedoch Folgendes alles“, meinte Scientology in einer Ausgabe der „International Scientology News“ und berichtete weiter:

„Das britische WISE-Mitglied Marc Koska leitet mit LRH Tech eine medizinische Firma, die bisher etwa zwei Millionen Menschen das Leben gerettet hat. Er erhielt gerade die Auszeichnung der Königin für Internationales Unternehmertum- und die Tochter der Queen, Prinzessin Anne, erwies ihm die Ehre. Das ist jedoch keinesfalls alles, denn Marc wurde auch mit dem Orden des Britischen Reichs ausgezeichnet, der von der königlichen Hoheit, Prinz Charles, angebracht wurde. (1)

 

Scientology News 35 aus 2007

 

 

 

 

 

Koska Marc sc und Prinz Charles

 

 

 

 

 

 

Auf diese Weise sorgten unsere WISE-Mitglieder 2006 für die Anerkennung der LRH Tech auf den höchsten Ebenen.“ (1)

Bereits zum Zeitpunkt dieser Ehrungen war Marc Koska bekennender Scientologe und „Operierender Thetan“ (OT) !

Die Scientology-Organisation bringt die Auszeichnungen eindeutig auch in Bezug auf die Technologie des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard und ihres Weltfirmenverband (WISE) denn Marc Koska`s Firma wird nach diesen Vorgaben geführt und man darf davon ausgehen, dass hier auch Lizenzgebühren an WISE abgeführt werden.

 

Verwendete Quellen:

(1) International Scientology-News, Ausgabe 35/2007, CSI; Seite 34;35 mit Bild: „Schaffung von Stabilität und Wohlstand.“

(2) Bekennerseite im Internet „I am a Scientologist“ von 1998/2004 unter: http://www.myhomepage.org/marckoska/                      DL 07.09.2016

(3) Bekennerseite im Internet „I am a Scientologist“ von 1999/2004 unter: http://www.myhomepage.org/annakoska/                     DL 07.09.2016

(4) Advance Nr. 167/2003 Seite 12 Releases & Graduierte: Eignung für OT IV und Advance Nr. 167/2003 Seite 12: OT IV.

(5) Advance UK Issue 159, Seite 12. (Anna Koska OT IV)

(6) Scientology Newsroom, Marc Koska, unter: http://www.scientologynews.org/press-releases/meet-ascientologist-marc-koska-syringe.html DL 07.09.2016

DL bedeutet, dass die Seiten noch zu diesem Zeitpunkt Bestand hatten.

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Spendenaufkommen bei Scientology wurde erhöht, am Beispiel von „Sponsor“ und „Crusader“ !

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

02. September 2016

 

Das Spendenaufkommen bei Scientology wurde erhöht.

Für den Status „Sponsor“ zahlte man früher 5.000 US-Dollar in die sogenannte „Kriegskasse“ nun 10.000 US-Dollar. (1)

Ein „Crusader“ der früher 10.000 US-Dollar zahlte, muss nun 25.000 US-Dollar zahlen. (1)

 

Êhrenstatus Impact 105 aus 2003 S. 28

Flyer Werden Sie Sponsor Teil 3 IASA 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben links: Auszug aus der Impact 103/2003 Seite 28; hier waren es noch 5.000 US-Dollar für den „Sponsor“ und 10.000 US-Dollar für den „Crusader“.

Bild oben rechts und unten: Aus einem Flyer DIN A 5 der IASA aus dem Jahr 2011: Hieraus ist zu entnehmen, dass das Spenden für den jeweiligen Status kostspieliger geworden ist.

 

Flyer Werden Sie Sponsor Teil 1 IASA 2011

 

 

 

 

Der Gründer von Scientology, L. Ron Hubbard hatte zu seinen Lebzeiten geschrieben:

„Ihre Spenden unterstützen die größte Hoffnung, die der Mensch je gehabt hat, sowie die Kirchen und Leute, die unentbehrlich dafür sind, dass sie weiterlebt und zunimmt.            Ihre Spenden ermöglichen das, was getan werden muss, damit die Aufgabe erledigt wird.“ (2)

 

Der Status „Sponsor“ ist die erste der IAS-Ehrenstatusstufen und wurde ins Leben gerufen, um Lebenszeitmitglieder der Internationalen Vereinigung der Scientologen für ihre fortgesetzte Unterstützung zu bestätigen.

Wenn man ein Mitglied auf Lebenszeit ist, soll der Scientologe fortfahren die IAS zu unterstützen, indem er zum „Sponsor“; „Crusader“; „Patron“; „Patron with Honors“; „Patron Meritorious“; Silver Meritorious“ usw. wird. Die Liste ist inzwischen lang.

Ein „Silver Meritorious“ warf zum Beispiel im Jahr 2003 mal schnell 750.000 US-Dollar in den Ring.

In einer Gedenkausgabe zum 25. Jahresstag der IAS, der Impact 122 aus dem Jahr 2009,

auf Seite 142ff wurden zwölf neue „Gold Meritorious“ auf der Bühne willkommen geheißen.

Das waren mit einem Schlag allein 12 Millionen US-Dollar welche in die IAS-Kriegskasse kamen. Darunter war der Rudi Floesser, welcher seit 25 Jahren der Leitende Direktor der Scientology-Kirche Basel ist; das Vater-Sohn Verbreiterteam Walter und Jason Hegetschweiler aus der Schweiz; der Top-Verbreiter Rony Himpe aus Belgien, Kimmo Leskinen aus Finnland und andere Spender aus Großbritannien, Mexico und den USA.

Impact 122 aus 2009Wenn man nun denkt es geht nicht weiter, so hat man sich getäuscht.

Fünf „Platin Meritorious“-Spender-(Familien) waren aus dem Iran, der USA und der Slowakei dabei.

Alan und Sheila Atkinson-Baker, die Präsidentin und der Generaldirektor eines großen Unternehmens aus Amerika, das Gerichtsstenografie-Geräte herstellt und verkauft (die Aufklärungsgruppe Krokodil berichtete darüber), wurden als „Diamant-Meritorius“ ausgezeichnet.

 

Ich könnte hier weiter machen mit den weiteren Auszeichnungen „Patron Excalibur“; „Platin Excalibur“; „Diamant Excalibur“; Patron Maximus“.

Die letzten drei Stufen wurden erst anlässlich des 25sten Jahrestags der IAS durch den Scientology-Führer David Miscavige neu präsentiert.

Diese fortgesetzten Spenden liefern „die Energie für die Globalen Rettungskampagnen, die größte Verbreitungskampagne in der Geschichte von Scientology und der Etablierung von Idealen Orgs in den einflussreichsten Städten der Welt.“ (2)

Weiter ermöglichen sie es, „der IAS Bewilligungen für CCHR (in Deutschland heißt es: KVPM (Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte), zu finanzieren, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu steigern und kriminelle Psychiater dem Gesetz zu unterstellen.“ (2)

Und sie bringen, als Teil der übergeordneten IAS-Agenda „für eine OT-Zivilisation jedem Kontinent die OT-Stufen.“ (2)

 Die Spenden welche der IAS zulaufen, dienen dazu den Weg zu ebnen die ganze Welt bzw. den ganzen Planeten zu klären und eine scientologische Welt zu schaffen.

In dem Flyer der IAS aus dem ich zitiere, lautet diese Vorstellung so:

 

„Wir sind die IAS.

Wir schaffen nicht nur eine bessere Welt,

sondern einen Planeten mit geklärten Menschen.

Ihre fortgesetzte Unterstützung ist nötig,

um die Aufgabe zu erfüllen.

Werden Sie jetzt IAS-Sponsor!“  (2)

 

Nach dem „Sponsor für völlige Freiheit“ kommt „Crusader für völlige Freiheit.“

Eine Spende von 25.000 US-Dollar wird dafür benötigt um die Anerkennung der herausragenden Leistung mit einer Crusader-Anstecknadel und einem nummerierten „Crusader-Zertifikat“ bestätigt zu bekommen.

Die Zielsetzung der International Association of Scientologist (IAS) ist es auch:

„die Scientology-Religion und Scientologen in allen Teilen der Welt zu vereinen, zu fördern, zu unterstützen und zu schützen, damit die Ziele der Scientology, wie sie L. Ron Hubbard sie aufgestellt hat, erreicht werden.“ (3)

 

Broschüre IAS 2009

 

 

 

 

 

 

Broschüre IAS 2009 Rückseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die IAS ist eine nichteingetragene Mitgliedschaftsorganisation, die Scientologen aller Nationalitäten offen steht.

Sie wurde 1984 zu einer Zeit gegründet, als die religiöse Freiheit der Scientologen gefährdet war. Delegierte von Scientology -Kirchen aus der ganzen Welt trafen sich im Saint Hill Manor (Das Zuhause des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard von 1959-1966), als sie die Notwendigkeit erkannten, die Scientologen zu einer internationalen Vereinigung zu vereinen. (4)


Verwendete Quellen:

 

  • Verschiedene scientologische IMPACT-Hochglanzbroschüren in den die Spender und ihr Status benannt sind, z.B. Impact –Das Magazin der IAS Nr. 105/2003 Seite 28.
  • Flyer DIN A 5 der IASA 2011 „Werden Sie Sponsor für völlige Freiheit“
  • Broschüre „AOSH Afrika-FÖRDERN- die Kraft, welche die Zukunft von Scientology garantiert“; IASA 2009.
  • Scientology im Internet unter: http://www.scientology.de „Was ist die International Association of Scientologists? “
  • Gedenkausgabe zum 25sten Jahrestag der IAS; Impact 122/2009.
Veröffentlicht unter Allgemein, Die Funktionsfähigkeit der Scientology erhalten, Scientology, Scientology - Diverses, Scientology- Die Brücke zur Freiheit und hohe Kosten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Spendenaufkommen bei Scientology wurde erhöht, am Beispiel von „Sponsor“ und „Crusader“ !

Deutscher Sektenguru im südamerikanischen Uruguay ermordet – Arno Wollensak, Gründer der „Lichtoase“ war jahrelang auf der Flucht vor der Gerichtsbarkeit.

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

31.08.2016

 

Die Leiche des 61-Jährigen Arno Wollensak wurde gefesselt am Sonntag am Strand der südosturuguayischen Ortschaft La Floresta entdeckt und erst gestern  identifiziert, berichtet die Zeitung „El País“.

Es sieht nach einer Abrechnung aus: Hände und Füsse waren gefesselt, eine Plastiktüte war über dem Kopf gestülpt, schreibt das Portal bild.de, das sich auf einen Bericht von         «El Pais» und Aussagen eines lokalen Richters beruft. Die Leiche habe erst gestern  identifiziert werden können.

Arno Wollensak war der Peiniger der Winterthurer Jugendlichen Lea Saskia Laasner und weiterer Kinder. Die Eltern Laasners, welche sich Wollensak‘s  „Lichtoase“ angeschlossen hatten, folgten dieser 1993 ins zentralamerikanische Land Belize. Dort kam es während Jahren zu Misshandlungen des anfänglich 13-jährigen Mädchens.

 

Wollensak Arno

 

 

 

 

 

 

 

Lea Laasner gelang 2001 die Flucht, worauf Wollensak und seine Lebenspartnerin Julie R. aus Belize flohen.

Lea Saskia Laasner schrieb zu ihrer Geschichte ein Aufsehen erregendes Buch gemeinsam mit dem bekannten Sekten- und Scientology-Kritiker Hugo Stamm, mit dem Titel «Allein gegen die Seelenfänger» und zeigte Arno Wollensak an.

 

Wollensak El Pais. 2JPG

 

 

 

 

 

 

Wollensak El Pais

 

 

 

 

 

 

 

2007 sollte W. in Deutschland der Prozess gemacht werden. Doch wenige Tage vor der Verhandlung tauchte er unter. 2008 kam er unter falschem Namen nach Uruguay und blieb zunächst unerkannt. Er kaufte sich mit Spendengeldern seiner Anhänger ein grosses Anwesen und lebte einige Jahre unbehelligt.

2015 konnten er und seine Partnerin Julie Ravell, die der Beihilfe angeklagt war, von der lokalen Polizei mithilfe von deutschen Fahndern verhaftet werden. Doch ein uruguayisches Gericht lehnte eine Auslieferung an Deutschland ab, weil die Straftaten verjährt seien.

Die Aufklärungsgruppe Krokodil hatte darüber ausführlich berichtet.

 

Weitere Quellen:

BILD online vom 31.08.2016 unter: http://www.bild.de/news/ausland/sekten/deutscher-sekten-chef-in-uruguay-ermordet-47577386.bild.html

Der Bund Zürich vom 31.8.16 unter:

http://www.derbund.ch/zuerich/region/Peiniger-von-Lea-Laasner-ist-ermordet-worden/story/10477211

EL PAIS vom 31.08.2016 unter:  http://www.elpais.com.uy/informacion/cadaver-floresta-lider-espiritual-secta-alemana.html

und

http://www.elpais.com.uy/informacion/lea-laasner-abuso-lider-secta.html

 

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Scientology & Polizei Der Kripobeamte C. G. – Scientologische OT Phänomene

 

 

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

  1. August 2016

 

In der „ADVANCE“, einer Zeitschrift der Fortgeschrittenen Organisation der Scientology in Saint-Hill Europa, werden immer wieder auch sogenannte „OT-Phänomene“, erklärt, also phantastische Dinge, die eigentlich nur einem Scientologen passieren, der in einer der höchsten Stufen der Organisation  ist, den sogenannten OT-Stufen. Dieser nennt sich dann „Operierender Thetan“. *

Es sind Geschichten die „von der anderen Seite der OT-Stufen“ sind und die Mächtigkeit oder Übersinnlichkeit des Scientologen beschreiben.

So bekommt ein 12-jähriger zum Beispiel einen teuren Füllfederhalter geschenkt, der ihm aber in der Schule gestohlen wurde. Er hatte sich nie einen Ersatz gekauft, weil er immer fixiert auf dieses Erlebnis war und darauf, einmal den Täter heraus zu bekommen.

Während einer Sitzung auf „Neuem OT I“, 20 Jahre später, bekam dem „Operierenden Thetan“ die Gewissheit, wer ihm damals den Füller gestohlen hatte.

Nachdem er sich für die nächst höheren Stufe OT II einschrieb, bekam er ein Päckchen von der Rezeptionistin, das ihm jemand an die Org geschickt hatte.

Es enthielt, man ahnt es schon, den „wunderschönen Füllfederhalter, der ihm vor über 20 Jahren gestohlen wurde“. (1)

 

Eine weitere Geschichte, die von Scientology veröffentlicht wurde,  handelt von einem OT der Kriminalbeamter ist.

Zwei seiner Kollegen, so schreibt er, hatten gerade ein Bandenmitglied verhört, um zu erfahren, ob es etwas über ein kürzlich begangenes Verbrechen wusste.

Als der Kripo-Scientologe hörte, dass seine Kollegen den Mann gehen lassen wollten, erhielt er eine Eingebung, dass e r mit dem Zeugen sprechen sollte, denn nur e r spürte, dass der Zeuge etwas loswerden wollte, etwas was das Bandenmitglied selbst begangen hatte.

Der Kriminalbeamte ging in den Verhörraum  und begann mit ihn zu sprechen. Das Bandenmitglied aber wiederholte, dass er nichts über das Verbrechen wusste.

Nun konnte der Kripo-Scientologe aber noch mehr spüren, dass sich das Gegenüber „von einer drückenden Last“ befreien wollte.

Plötzliche erinnerte e r sich an ein bisher unaufgeklärtes Verbrechen, „das vor einem Jahr in einer anderen Stadt begangen worden war.“

Der Scientologe wusste einfach, dass der Mann was über diese Tat wusste und ihm dies erzählen wollte.

Um an seinen „Overt“ ** heranzukommen und den Mann zu knacken, entschied sich der Kripobeamte dafür seine Knowingness  nicht zu verleugnen und fragte aus heiterem Himmel:  „Wollen Sie mir erzählen, wie Sie und Ihre Freunde das andere Verbrechen begangen haben?“

Nach ein paar Minuten gestand er. Es war das schnellste Geständnis, dass der Kripomann C. G. in seiner Laufbahn je erlebt hatte, schrieb er selbst.

Er verhaftete darauf mehrere Bandenmitglieder für dieses, bis dahin unaufgeklärte Verbrechen, obwohl es gar nicht in seinem Zuständigkeitsbereich verübt worden war.

Der geständige Mann wurde dafür belohnt, dass er Verantwortung für seine Taten übernommen hatte, wir wissen aber nicht wie, vermutlich mit geringerem Strafmaß oder einer Bewährungsstrafe. Dies wir nicht geschildert.

„Alle Kollegen fragten“ den C. G. wie er dies gemacht habe und dieser erklärte: „ich habe gewusst, das auch er im Grunde gut ist, auch wenn er einer Bande angehört. Ich wusste, dass er die Last nicht länger mit sich rumschleppen wollte“.

Ich muss hierzu anmerken, dass mir die erste Geschichte viel besser gefällt.

Zu der zweiten Geschichte kann ich nur sagen: Das erlebt ein guter Polizei- oder Kripobeamter, der kein Scientologe ist, während seiner Dienstzeit bei der Polizei mehrfach und man kann zu recht stolz darauf sein. Und manches Mal spricht man von Intuition oder dem „Kommissar Zufall“, der half den Fall zu klären. Bloß braucht man dazu keine OT-Fähigkeiten und auch kein Scientologe zu sein.

Der Beitrag aber soll aufzeigen, dass es wohl auch Kriminalbeamte bei Scientology gibt, welche die Brücke zu einem „Operierenden Thetan“ heraufgegangen sind.

 

ADVANCE 180 aus 2010

Advance 180 aus 2010 Seite 28

 

 

 

 

 

 

 

 

ADVANCE Nr. 180/2010 mit Ausschnitt von Seite 28

 

Quellen & Begriffsdefinitionen:

  • ADVANCE- Die Zeitschrift der Scientology-Fortgeschrittenen-Organisation Saint-Hill Nr. 180/2010 Seite 26 „OT-Phänomene“
  • ADVANCE- Die Zeitschrift der Scientology-Fortgeschrittenen-Organisation Saint-Hill Nr. 180/2010 Seite 28 Der Kripobeamte „OT-Phänomene“

Begriff „Operierender Thetan“ (OT)

SO-Eigendefinition:

„Ein Seinszustand oberhalb von Clear, in dem sich der Clear mit seinen ursprünglichen Fähigkeiten erneut vertraut gemacht hat. Ein Operierender Thetan ist wissentlich und willentlich Ursache über Leben, Denken, Materie, Energie, Raum und Zeit.“

(Was ist Scientology?, 1998, S. 688)

Kommentar:

Ideologischer SO-Fachbegriff für den magisch handelnden (= operierenden) scientologischen „Elitemenschen“; Synonym für „hochtrainierter Scientologe“. OTs sind angeblich unsterbliche und mit magischen Kräften begabte, omnipotente dämonische Geistwesen, die nach der SO-Ideologie mit Hilfe der Psycho-Technologie L. Ron HUBBARDs in den Zustand versetzt werden, absolute Macht („Power“) und Kontrolle sowohl über „Materie, Energie, Raum und Zeit“ als auch über andere Menschen, politische und gesellschaftliche Institutionen und den Bereich der Wirtschaft zu erlangen (Gradmesser der „Power“ ist insbesondere die Fähigkeit, möglichst viel Geld zu machen). Ziel ist die durch die OTs ausgeübte totalitäre Weltherrschaft (Scientocracy).

Ein „Operierender Thetan“ (OT) muss insgesamt 8 Stufen durchlaufen, um in den Vollbesitz der vermeintlichen magischen Fähigkeiten zu kommen, die ihm das System Scientology zu vermitteln verheißt. Die praktische Ausbildung besteht aus Auditing-Übungen (Selbst-Auditing ohne Beteiligung eines Auditors) mit Hilfe des E-Meters, verschiedenen Trainings und der Lektüre der Schriften L. Ron HUBBARDs.

LfV BW Scientology-Organisation | Glossar

Begriff Overt

SO-Eigendefinition:

„Eine schädliche Handlung oder ein Vergehen gegen den Moralkodex einer Gruppe.“

(Was ist Scientology?, 1998, S. 689)

Kommentar

SO-Fachwort. Verstoß gegen die Vorschriften der SO, der durch Strafarbeiten geahndet wird.

LfV BW Scientology-Organisation | Glossar

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Ein Scientologe schult in aller Seelenruhe die Klein- und mittelständischen Betriebe im und außerhalb des Rems-Murr-Kreis, als sogenannter „Effizienztrainer“ und mit dem Prädikat „Anerkannter Coach vom Bundesamt für Wirtschaft“.

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

  1. April 2016

Er wirbt mit Sätzen wie  „Arbeit schneller erledigen“; „Mehr Zeit“; „Freier Schreibtisch“; „Verbesserung interner Kommunikation“.

 Auf seiner Webseite hat der „Effizienztrainer“ viele „Empfehlungsschreiben“ eingestellt, die er von bekannten Firmen im Rems-Murr-Kreis und andere Firmen, für seine Tätigkeit, erhalten hat. Diese sind aus den Jahren 2011 bis 2015.

Darunter ist eine bekannte Firma die sich mit Heizungstechnik beschäftigt und in Fellbach ansässig ist, eine Schreinerei aus Kaisersbach, eine Möbel Werkstatt aus Korb-Kleinheppach, eine  Haustechnik-Firma aus Weinstadt, eine Schreinerei mit Schlüsseldienst in Kaisersbach, eine Bettenfirma in Schorndorf u.a.

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Scientology Basel und die Ahmaddiyya Muslem Yamat – eine „Interreligiöse Sonntagsandacht“ !

Ein Bericht von

Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

21.04.2016

Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass sich Scientology stehts bemüht, sich mit anderen Glaubensgemeinschaften zu zeigen, sich auszutauschen und ggf. deren Mitglieder zu Scientologen zu machen.

Warum nur fallen immer wieder neue Glaubensgemeinschaften auf die Scientology-Organisation herein? Weiterlesen

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Scientologen-Aktion in Kirchheim/Teck vor dem CDU Stand des Abgeordneten Zimmermann am 05. März 2016

Ein Bericht von Jörg Stolzenberger

Aufklärungsgruppe Krokodil

05. März 2016

Am 05. März 2016 gegen 12.15 Uhr gab es in Kirchheim-Teck, im Bereich des Marktplatzes, eine kabarettistische Aktion der Scientologen vor dem CDU-Werbestand anläßlich der Landtagswahl von Baden-Württemberg.

Viele der vorbeilaufenden Bürger werden es vermutlich gar nicht mitbekommen haben, dass hier der Landtagsabgeordnete Zimmermann Ziel einer Scientology-Aktion gewesen ist.

Wir wollen daher über diese Aktion aufklären. Gestatten sie mir daher, den Hauptakteur in einem Rückblick vorzustellen. Er heißt Hans (Johann) Bschorr und kam bereits in einem Interview der Süddeutschen Zeitung im Jahre 1997 zu Wort, nachdem er als Scientologe enttarnt worden war. Weiterlesen

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Eine umstrittene Organisation Scientology. Die neue Offensive !

Ein Film von Markus Thöß und Harriet Kloss
Eine umstrittene Organisation Scientology. Die neue Offensive !

Das bekannteste Scientologen-Gesicht gehört Tom Cruise. Doch so sympathisch wie den amerikanischen Schauspieler stufen Staatsschützer die öffentlich als Kirche auftretende Organisation nicht ein. „Die Scientology-Organisation strebt unter dem Begriff „neue Zivilisation“ eine gesellschaftlich-politische Ordnung an, die einem totalitären System entspricht“, warnt der baden-württembergische Verfassungsschutz in seinem jüngsten Jahresbericht. Weiterlesen

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